Heute erreichte mich via e-Mail ein wissenschaftliches Gedankenspiel über die Existenz eines bzw. des Weihnachtsmannes: --------- Gibt es den Weihnachtsmann? Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Arten von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei haupsächlich Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 %
Jeder kennt sie die täglichen e-mail, of nicht gewünscht und trotzdem landen sie im eigenen Postfach. Die Rede ist von der Flut an Newslettern und Werbemails. Gerade jetzt vor Weihnachten versuchen etliche Firmen noch schnell die eine oder andere Werbebotschaft an die Frau oder den Mann zu bringen. Die meisten werden als Spam abgetan und viele Medienfachleute sagten dem Marketing via e-mail ein baldiges Ende voraus. Ich bekam dieser Tage den Auftrag eine Massemail an über 6500 Kunden mit einem PDF-Anhang zu verschicken. Die Rahmenbedingungen waren klar. Das PDF mit ca. 1MB Größe wirklich nicht klein (liebe Sekräterinnen, bitte mißbraucht
Um mehr Besucher für seine Seiten zu gewinnen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Externe Werbung, Angebote, bezahlter Content usw. Wer oder was aber die Besucher auf Ihre Seiten leitet gilt es sorgfältig herauszubekommen. Ein Trackingtool ist da allerste Wahl. Ein Kostenloses wird von Google (Analytics) angeboten. Wie kann dieses Tool eigentlich behilflich sein ? 1. Welche Keywörter verwenden Ihre Besucher. Im Menü Zugriffsquellen > Keywords wird ein Graph dargestellt. Wählen Sie dort unterhalb „nicht bezahlt“ aus. Es werden nun alle Keywörter der Besucher angezeigt, welche aus nicht bezahlten Diensten stammen. Also die Keyörter und Phrasen, welche der Internetnutzer direkt bei Google eigegeben hat.
Das Kundenkontaktformular ist für viele Firmen der „Moneymaker“. Warum ? Natürlich Sie ist der Kontakt zum Kunden. Kunden welche das Formular ausfüllen haben Interesse - Sie wollen sagen „Ich will etwas von Dir“. Steigt der Kunde auf der Formularseite aus ist er unwiederbringlich verloren. Laut Studien geht man davon aus das 13 % wegen Pflichtangaben zur Adresse aussteigen, 12 % dauerte das Ausfüllen zu lange und 17 % vertrauen der Webseite nicht. Zusammenfassend sollte man also folgendes bei der Formularerstellung beachten: „Keep it simple“ , ein alter Designerspruch gilt auch hier. Bedenken Sie jedes einzelne Feld, ob sie es wirklich benötigen. Benötigen
