Laut Süddeutscher Zeitung ist die deutsche Politik und deren Politiker noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Liegt vielleicht da liegt das Problem mit der Politikverdrossenheit in Deutschland? Junge Zielgruppen (die so genannten Jungwähler) werden gar nicht mehr erreicht. Wie viele unter 30 schauen denn noch politische Sendungen im Fernsehen. Der Trend dieser Altersgruppe geht sogar dahin, gar nicht mehr das Medium TV zu benutzen (IP-TV, YouTube, MySpace usw. ist das Medium der Zukunft). Dabei würde doch ausgerechnet der Web 2.0 Hype um die ganzen Networking Plattformen ein großes Potential für Politiker und Ihre Thesen bieten. Halbherzige Versuche
Safari wurde gestern in Version 3.1 veröffentlicht. Er soll nunmehr der schnellste Browser sein. Sicher er rendert am schönsten. Er läst sich wieselflink bedienen. Ob er der schnellste ist ? Vielleicht, subjektiv kommt einem gerade am Mac ein IE6 unter XP agiler vor. Seis drum in meinen Augen ist Safari einsame Spitze - er lädt extrem schnell und das arbeiten sowie die Bedienung ist flüssig.Trotzdem sind einige funktionen immernoch nicht in Safari enthalten. aus diesem Grund haben sich findige Programmieren einige Plugins einfallen lassen. Vielen gemeinsam ist die Verwendung des InputManagers SIMBL. Eines dieser Plugins nennt
So nach nun endlosen Tagen ist es nun soweit. Seit Sonntag ist mein Umzug vollbracht. Ich bin nun wieder erreichbar, werde auch wieder regelmäßig anfragen beantworten und bitte all jene um Vergebung, welche lange warten mußten. Das Blog wird in den nächsten Tagen ein paar Updates bekommen.
Nach langer Abstinenz ein Blogbeitrag für einen Termin über ein wirklich interessantes Thema. In Anbetracht der steigenden Nutzung des Internets und dem momentanen Verfall der klassischen Medien (Zeitung und TV), ist es wirklich mal interessant von Experten aus diesen Medien zu erfahren wie diese sich ihre Zukunft vorstellen. Für Interessierte ist auf den Internetseiten der BAW die Anmeldung und weitere Informationen zu finden. Pudiumsteilnehmer sind: Giovanni di Lorenzo (DIE ZEIT), Axel Hacke (Kolumnist bei Süddeutsche Zeitung) und Thomas Aigner (AignerMEDIA).
